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brand eins über Oltmann
Johann A. Saiger

„Kein Witz: Ostfriesen sind heute die erfolgreichsten Vermittler von Schiffsfonds. Mit den niedrigsten Nebenkosten, den höchsten Renditen und den strengsten Prinzipien in einer schillernden Branche.“

 

Neues Eigenkapitalkonzept3: Urteil „Gut”

Fachzeitschrift „Fonds & Co.”, Mai 2013
„[…] Klasse-Frachter zum Schrottpreis […] Die Banken machen Druck. Tonn nutzt ihn. Denn er führt zu hervorragenden Einkaufsbedingungen. Die Charterraten sind im Keller – und mit ihnen die Schiffspreise. Banken, die ihr Eigenkapital-Portfolio aufgrund von Eigenkapitalvorschriften reduzieren müssen, zwingen die Eigner zu Notverkäufen. Auch erfolgreiche Handelsimmobilienfonds kaufen bekanntlich bei Zwangsversteigerungen oder in deren Vorfeld. […] beeindruckende Leistungsbilanz […] Note: „gut” […]”

Focus Money Sachwerte-Kompass

Focus Money, 27. Februar 2013
Focus Money: „Wer jetzt kauft, investiert antizyklisch?”
André Tonn: „Ja, jetzt werden die Gewinne von Morgen gemacht. Für Investoren eine Jahrhundertchance, denn die Preise waren noch nie so günstig wie heute. Gebrauchte Schiffe lassen sich deutlich unter unter ihrem Substanzwert kaufen. In einigen Fällen sogar fast auf Schrottpreisniveau. Zudem ist Schiff nicht gleich Schiff. Unsere Spezialdisziplin sind Mehrzweckfrachtschiffe. Wir haben bisher 141 Schiffsfonds veräußert mit mehr als 25 Prozent jährlicher Durchschnittsrendite nach Steuern. Weil wir uns antizyklisch verhalten haben.”
Focus Money: „Was kosten heute die Schiffe, die Sie kaufen?”
André Tonn: „2012 haben wir einen gebrauchten Mehrzweckfrachter für 1,8 Millionen Dollar ersteigert, den wir inzwischen mit einer Rendite von über 70 % p. a. nach Steuern veräußern konnten. Anfang 2013 haben wir gebrauchten Mehrzweckfrachter zu 6,6 Millionen Dollar gekauft. Laut unabhängigem Wertgutachten war er 9,3 Millionen Dollar wert. Wenn der Markt wieder anspringt, liegt der Marktwert deutlich darüber. Der Fonds war nach 48 Stunden platziert. Unser Vorteil bei dem neuesten Fonds ist, dass wir nur Eigenkapital einsetzen und dadurch nicht von Banken abhängig sind. Wer jetzt das Geld hat, kann die guten Geschäfte machen. Wie die Griechen, Chinesen oder amerikanische und norwegische Milliardäre. Jetzt ist die Zeit der Schnäppchenjäger.”

„Lohnendes Investment”

Nordseezeitung, Januar 2013
„[…] Spezialfahrzeuge wie der Schwergutfrachter „Industrial Freedom“ (= MS „Senda J“) gelten trotz zahlreicher darbender Schiffsfonds noch als lohnendes Investment. […] Ein Pfund, dass die Oltmann Gruppe gegenüber Investoren in die Waagschale werfen kann, ist ihre Vernetzung mit starken Familienreedereien der Emsachse wie Briese, Jüngerhans, Wessels und HS Schiffahrt. Nur durch Austausch mit Firmen, die gut im Frachten- und An- und Verkaufsmarkt etabliert sind, lassen sich attraktive Investitionsgelegenheiten auftun. […]”

„Frachter, mit denen sich Geld verdienen lässt”

€uro, November 2012
„[…] Wird solide kalkuliert und gemanagt, gibt es sehr wohl Frachter, mit denen sich Geld verdienen lässt. So ist etwa die Projekt- und Schwergutfracht – die Verschiffung beispielsweise von Rotorblättern für Windkraftanlagen oder Maschinen in speziellen Frachtern – weniger abhängig von globalen Wirtschaftszyklen. Ein Überangebot an Transportraum besteht nicht. […]”

„Stabile Nischenmärkte”

Der Fonds-Brief, 30. November 2012
„Schwergutschiffe fahren sorgenfrei durch die Schifffahrtskrise”

„Schiffe weit unter ihren Substanzwerten ergattern“

Börsenzeitung, November 2012
„[…] Für antizyklisch eingestellte Investoren bietet die Schifffahrtskrise zugleich die Chance, Secondhand-Schiffe weit unter ihren Substanzwerten zu ergattern […] Als erster Fondsinitiator legt die Oltmann Gruppe aus Leer (Feri-Rating „A“) nun einen reinen Eigenkapitalfonds auf […].“

„Wer antizyklisch investiert, kann im Moment günstig kaufen“

Weserkurier, September 2012
Prof. Dr. Lemper, Direktor Institut Seewirtschaft u. Logistik, Bremen:
„[…] Schifffahrt hat auf jeden Fall Zukunft. Die jetzige Krise ist aus unserer Sicht absehbar vorüber. Wenn man kurzfristig investieren will sollte man sich vielleicht auch auf dem Gebrauchtmarkt umschauen. Schiffe werden gerade günstig angeboten […] Wer antizyklisch investiert, kann im Moment günstig kaufen […]“.

„Erfolgreicher Schiffsverkauf mit hoher Rendite “

September 2012
„Antizyklische Schiffsinvestments können sich besonders auszahlen: Kürzlich hat der Schnäppchenfonds III der Oltmann Gruppe ein Schiff mit einer Rendite von rd. 75 % p. a. nach Steuern (IRR*) verkauft. Der Mehrzweckfrachter war erst im März 2012 zu einem günstigen Preis von nur rd. 1,8 Mio. US-Dollar aus einer Notsituation ersteigert worden und erzielt jetzt auskömmliche Chartereinnahmen.

In vielen Bereichen der Schifffahrt sind die Kaufpreise noch weit von ihren Hochpunkten entfernt und bieten äußerst günstige Einstiegsmöglichkeiten.“

„Die Erhöhung am US-Immobilienmarkt gewinnt an Dynamik“

Financial Times Deutschland, 17. August 2012
„Die Anzeichen für die lang erhoffte Erholung werden immer deutlicher. (…) Hinter der Besserung am Häusermarkt steckt vor allem die Tatsache, dass sich der Teufelskreis aus Zwangsversteigerungen und Überbestand an Häusern dem Ende zuneigt. (…) Auch die Häuserpreise boten zuletzt Lichtblicke, wie Daten zum ersten Quartal 2012 zeigen.“

„Chancen am US-Immobilienmarkt“

Financial Times Deutschland, 27. Juni 2012
„Der amerikanische Immobilienmarkt meldet sich zurück. Vergangenen Monat gab es in den USA so viele Baugenehmigungen wie seit der Lehmann Pleite im September 2008 nicht mehr. […]“

„Anleger finanzieren neuen Stadtteil für Hamburg“

Financial Times Deutschland
„[…] Hamburg hat sich zum gefragten Standort von Objekten geschlossener Immobilienfonds entwickelt.[…] Die Mieten werden gemäß der Bulwien-Studie gemächlich steigen. […] Die Flächen sollten gefragt bleiben, denn das Projekt wird von den Hamburgern gut angenommen. […]“

„Nischenmärkte mit Potenzial“

AssCompact, Januar 2012
„[…] Einige Nischenmärkte zeigen sich jedoch stabil. […] Das große Interesse von internationalen Investoren an Schiffsinvestments deutet darauf hin, dass die Märkte dem Tiefpunkt deutlich näher sind als dem Höhepunkt und die Experten von steigenden Märkten ausgehen. […] Führende Analysehäuser rechnen bei Mehrzweck-Schwergutschiffen mit „mittel- bis langfristigen Wachstumsmärkten“. […]“

„Multipurpose-Schiffe trotzen der Krise“

Analysehaus Scope, 08.11.2011
„[…] Der Begriff Multipurpose beschreibt ein vielseitig einsetzbares Schiff. Gemeint sind jedoch vor allem Schwergutschiffe […] Nachfrage nach diesem Schiffstyp vergleichsweise unabhängig vom aktuellen wirtschaftlichen Geschehen. […]“

„Oltmann Gruppe – gute Deals“

„Der Fondsbrief“, 25.11.2011
„Die Oltmann Gruppe zählt zu den wenigen Schiffsfonds-Initiatoren, die auch in diesen Zeiten platzieren. Für 14 Millionen Euro Eigenkapital hat das Emissionshaus einen Mehrzweckfrachter, ein Schwergutschiff und einen Containerfeeder mit 30 Prozent Preisabschlag für einen Fonds gekauft. Im Jahr 2010 hat die Oltmann Gruppe außerdem acht Schiffe verkauft und eine Durchschnittsrendite von 27 Prozent per anno dadurch erzielt.“

„Gute Schiffe finden noch Investoren“

DVZ, Deutsche Verkehrs- und Logistik Zeitung, 22. Oktober 2011
„[…] genießen einige deutsche Schwergutreeder weiterhin das Vertrauen der Investoren. In Zusammenarbeit mit dem Leeraner Emissionshaus Oltmann werben die Reedereien Briese aus Leer und Jüngerhans aus Haren/Ems dieses Jahr wieder hohe Kommanditeinlagen bei privaten Anlegern ein. […] Zudem habe sich die Briese-Gruppe auch in früheren Marktzyklen als verlässlicher Partner erwiesen. So sei bislang noch jedes Schiffsprojekt bei der Reederei für den Anleger profitabel verlaufen […]“

Das Geschäft mit Abstellflächen boomt

„WirtschaftsWoche“, 02.08.2011
„[...] Das Geschäft mit dem Abstellraum, im Branchenjargon „Self Storage“ (Selbstlagern) genannt, wächst gewaltig – wichtigster Kunde ist der total flexible Mensch. Die wichtigsten Kunden des Staugewerbes leben in größeren Städten. 70 Prozent des Umsatzes von 100 Millionen Euro gehen auf ihr Konto. [...]“

Oltmann Gruppe erzielt höchste Gesamtrendite

„EURO/Finanzen“, August 2011
Die 138 bisher aufgelösten Schiffsbeteiligungen der Oltmann Gruppe konnten mit über 26 % p. a. die höchste durchschnittliche Gesamtrendite p. a. unter allen Anbietern erzielen. Außer einem weiteren Anbieter, der aber eine deutlich geringere Rendite erzielte, konnte kein Anbieter auch nur annähernd so viele Fonds erfolgreich auflösen.

„Zeit für antizyklische Investitionen“

Gastbeitrag von André Tonn in „Euro am Sonntag“, 22.05.2011
„[…] Auch für opportunistische Investments bleibt das Marktumfeld günstig. […] für viele Marktteilnehmer ist 2011 das entscheidende Jahr. Nach drei Jahren ohne Zins- und / oder Tilgungszahlungen könnten Banken auf Schiffsverkäufe drängen, sobald die Schiffswerte aufgrund einer einsetzenden Markterholung steigen. Aus diesen Umständen werden sich in den kommenden Monaten noch viele Möglichkeiten zum günstigen Erwerb von „Schnäppchen“-Schiffen ergeben, was jedoch einen entsprechenden Marktzugang voraussetzt.“

„Die Treuhandgebühr schmälert die Rendite“

„Financial Times Deutschland“, 19.04.2011
„[…] Die Treuhandgebühr schmälert die Rendite geschlossener Fonds – und rettet manchen Anbieter über magere Zeiten […] Ganz ohne Gebühr für die Anlegerbetreuung kommen die wenigsten Häuser aus, etwa der ostfriesische Schiffsfondsanbieter Oltmann. Ohne Treuhandgebühr käme man erst gar nicht in Versuchung, einen guten Verkaufszeitpunkt für ein Schiff verstreichen zu lassen, weil man die Treuhandgebühr mitnehmen wolle, argumentiert Oltmann Manager Manfred Riemann. Sein Haus habe bis dato 138 Fonds wieder aufgelöst - nach im Schnitt nur 5,6 Jahren Laufzeit. […]“

Fonds-Check: Miete von mehr als 1.000 Kunden

„Der Fondsbrief“, 15.04.2011
„[...] Secur setzt auf Selbstlagerzentrum - 1.600 Boxen auf 6.200 Quadratmetern. Kein verglastes Hochhaus, kein lang laufender Mietvertrag, kein typischer Immobilienfonds. Trotzdem ein Angebot nicht ohne Reize. Das Konzept scheint realistisch - trotz in Aussicht gestellter Renditen im knapp zweistelligen Bereich. Der Markt für Selbstlagerzentren wächst. Die Kalkulation ist fair, der Initiator auf diesem Spezialmarkt erfahren. Eine Alternative für Anleger, die offen sind für andere Immobilien. [...]“

Drewry-Experten prognostizieren Wachstum der Projektschifffahrt

„THB Deutsche Schiffahrts-Zeitung“, 31.03.2011
„[…] Das britische Analysehaus Drewry sieht einen positiven Trend in der Projektschifffahrt. […] Nachdem die Auswirkungen der Wirtschaftskrise für die Branche abgeklungen sind, soll die Nachfrage nach Mehrzweck- und Projektgutfrachtern bis 2015 um jährlich sieben Prozent zunehmen […] soll die Masse der zu verschiffenden Projektgüter bis 2015 jährlich um bis zu elf Prozent zunehmen. […] Die Situation der Reederei Beluga hat eher interne Gründe und stellt weniger ein Spiegelbild der aktuellen Marktkonditionen dar. […]“

„Surfende Frachter“

„Süddeutsche Zeitung“, 18.03.2011
„[…] Mit Lenkdrachen sollen Hochseeschiffe Sprit sparen. Jetzt beginnt der Verkauf in großem Stil. […] Bis 2020 könnten mit dem Einsatz der Lenkdrachen im großen Stil jährlich 100 Millionen Tonnen CO2 gespart werden. 60.000 der weltweit 100.000 registrierten Handelsschiffe ließen sich mit einem Drachen ausrüsten. […]“

„Der Schiffsfondsanbieter Oltmann ist relativ gut durch die Krise gekommen“

„Hannoversche Allgemeine“, 05.03.2011
„[…] An Superlativen herrscht kein Mangel: größtes niedersächsisches Emissionshaus für Schiffsfonds, höchste Rendite, niedrigste Kosten, kürzeste Haltedauer der Schiffe. […] Oltmann-Kunden zahlen kein Agio, keine Treuhandgebühren, keine Platzierungsgarantien und nur geringe sonstige Kosten. Das Konzept geht offenbar auf: Das überwiegend von Empfehlungen und der Wiederanlage lebende Geschäft floriert. […]“

SkySails: Mit der Kraft des Drachen

„FAZ“, 01.03.2011
„ […] Die Oltmann Gruppe ist nun der größte Finanzierer von SkySails, aber längst nicht der einzige. Vor zwei Jahren stieg Zeppelin Power Systems ein, seit einigen Wochen ist auch der niederländische Konzern DSM im Boot. Auch einige Reeder vertrauten früh auf die Kraft der Drachen. […] Nun ist der größte Auftrag in der Unternehmensgeschichte eingegangen. […] "Durch steigende Treibstoffpreise und scharfe Emissionsauflagen steht die Schifffahrt vor gewaltigen Herausforderungen" […].“

„Die Schnäppchenjagd dauert an“

„Deutsche Verkehrs- und Logistik-Zeitung“, 04.12.2010
„[...] Die in Leer beheimatete Jan Luiken Oltmann Gruppe hat dieses Jahr wie kein anderer deutscher Investor vorexerziert, wie man die extremen Täler im notorischen Schweinezyklus der Schifffahrtsmärkte für sich ausnutzt. Rund 74 Millionen Euro konnte das straff organisierte Emissionshaus in den vergangenen zwei Jahren für seine zwei Schnäppchenfonds bei deutschen Privatanlegern einwerben und sich damit in der Branchenrangliste bis weit nach oben vorkämpfen. Mehrere Schiffe wurden bereits günstig an- und teurer weiterverkauft. (…) Durch die enge Zusammenarbeit mit der Reederei Briese in Leer, die ein weltweites Standortnetz für Projekt- und Schwergutbefrachtung unterhält, hat Oltmann den Daumen am Puls der Märkte.[...]“

Gute Einkaufsmöglichkeiten für Schnäppchenfonds

„Fonds exklusiv“, 26.11.2010
„Bis Ende nächsten Jahres ergeben sich noch gute Einkaufsmöglichkeiten", glaubt André Tonn, Geschäftsführer des Emissionshauses Oltmann, Marktführer bei opportunistischen Schiffsfonds. Nicht nur mit Schnäppchenfonds ist die Oltmann Gruppe erfolgreich. Anders als die meisten Konkurrenten setzte die Oltmann Gruppe nicht auf die gängigen Schiffstypen wie Containerschiffe, Bulker und Tanker, sondern auf Mehrzweckfrachter. Hier drohen keine Überkapazitäten, wie sie bei den großen Containerschiffen aufgrund der hohen Bestellungen zu befürchten sind.“

Moderne Mehrzweckfrachter bleiben stabil

„Manager Magazin“, 19.11.2010
„Auch die Experten betrachten die Sache differenziert. "Die Erholung der Charterraten wird nicht in jeder Schiffsklasse nachhaltig sein", sagt etwa Oltmann-Geschäftsführer Tonn. "Bei Großcontainerschiffen und Bulkern drohen Überkapazitäten. Moderne Mehrzweckfrachter bleiben stabil. (…) Bei den besonders großen Schiffen dagegen steht eine problematische Entwicklung bevor, so Lemper. Zahlen des ISL zufolge wird die Flotte der Frachter jenseits der 7500 TEU bis 2012 um wenigstens 27 Prozent pro Jahr wachsen. Lempers Fazit überrascht daher nicht: Nachhaltige Charterratensteigerungen sind bei den Containerschiffen in den kommenden Jahren lediglich bei den kleineren Schiffen zu erwarten.“

Marktführer für Schnäppchenfonds

„Börse online“, 04.11.2010
„Marktführer in diesem Bereich ist die Oltmann Gruppe aus Leer. (…) Bei ihren bisherigen Produkten hat sie bewiesen, dass es möglich ist, innerhalb weniger Jahre hohe Renditen für Anleger zu erwirtschaften. André Tonn, geschäftsführender Gesellschafter bei Oltmann, glaubt, dass 2011 das Potenzial für günstige Schiffskäufe sehr gut bleibt.“

Oltmann Gruppe - Konzept der Schiffsfonds geht auf

„Deutsches Anleger Fernsehen“, 02.09.2010
„[...] Im November letzten Jahres kaufte die Oltmann Gruppe zwei Containerschiffe die nun bereits wieder verkauft werden konnten. Die beiden Schiffe wurden zu einem Preis von je 14,25 Millionen Euro erworben. Veräußert wurden Sie nun allerdings für je rund 19 Millionen Euro. [...]“

Lukrativer Deal - Fonds aus Leer verkauft "Schnäppchen"-Schiffe

„Manager Magazin“, 30.08.2010
„[...] Ein Schiff für rund 14 Millionen Euro kaufen und wenig später für fast 20 Millionen Euro wieder veräußern? Einem Fondsinitiator aus Leer gelang dieses Kunststück jetzt gleich zweimal. Erstmals seit langem gibt es vom Markt für Schiffsbeteiligungen wieder Positives zu vermelden. Tatsächlich ist Oltmann der erste Anbieter, der im aktuellen Marktzyklus einen solchen „Schnäppchen“- Deal erfolgreich, also inklusive Verkauf, abwickelt. [...]“

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Über die Baustellen-Webcam wurde im Zeitraum von 7 Monaten aus circa 20.000 Fotos ein Film erstellt, der im Zeitraffer den rasanten Baufortschritt des neuen Selbstlagerzentrums in der Podbielskistraße in Hannover zeigt.

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