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Mehrzweck-Schwergutschiff MS „Senda J“ |
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Das Schwergut-Schiff MS „SENDA J“ ist eine Neuentwicklung, die bereits erfolgreich in Fahrt ist. Das Schiff kann aufgrund seiner großen Flexibilität Stückgüter, Container (rd. 1000) und Massengüter (Rohstoffe) transportieren. Besonders geeignet ist es für sehr großformatige und sehr schwergewichtige Ladungen, wie z. B. komplette Industrie- oder Kraftwerksanlagen, Generatoren, Windenergie-Anlagen, Öl- und Erdgas-Explorationsanlagen, Baufahrzeuge, Flugzeugteile oder Lokomotiven.
Zwei Schwerlastkrane können Lasten von bis zu insgesamt 800 Tonnen heben und machen das Schiff unabhängig von der Infrastruktur der Häfen. Durch die Anordnung des Deckshauses auf dem Vorschiff kann das MS „SENDA J“ auch besonders sperrige Ladungen an Bord nehmen, die über das Deck hinaus ragen.
Großer Bedarf an modernen Schwergutschiffen
Bei Mehrzweck-Schwergutschiffen gibt es keine Überkapazitäten – anders als in vielen anderen Marktsegmenten. Vor allem bei Schiffen mit Krankapazitäten oberhalb von 100 Tonnen nimmt die Anzahl der verfügbaren Schiffe mit wachsender Krankapazität deutlich ab.
Die Mehrzweck-Schwergut-Flotte ist überaltert, die aktuellen Neubau-Bestellungen reichen nicht aus, um die in den nächsten Jahren zu erwartende Abwracktätigkeit vollständig zu kompensieren.
Die umfangreichen Infrastrukturinvestitionen durch staatliche Konjunkturprogramme und das anziehende Weltwirtschaftswachstum lassen für die kommenden Jahre ein wachsendes Ladungsaufkommen erwarten. Auch die stark wachsende Bedeutung der erneuerbaren Energien und der weltweite Trend zur Errichtung von Windenergie-Anlagen auf See sorgen für hohes Nachfragepotenzial. Allein in der Nord- und Ostsee sollen über 5.000 Anlagen in den nächsten Jahren errichtet werden.
Traditions-Reederei Jüngerhans
120 Jahre Erfahrung in der Seeschifffahrt: Das inhabergeführte Familienunternehmen aus Haren (Ems), dem drittgrößten Schifffahrtsstandort Deutschlands, hat etwa 700 Mitarbeiter an Land und auf See. Aktuell werden 49 moderne Seeschiffe bereedert. Insgesamt wurden 100 Schiffe bei ausgewählten Werften weltweit in Auftrag gegeben und in Dienst gestellt. Davon konnte etwa die Hälfte bereits wieder erfolgreich verkauft werden. Die Reederei Jüngerhans und die Oltmann Gruppe kooperieren seit fast zwei Jahrzehnten.
Ihre Vorteile
- Aussichtsreicher Wachstumsmarkt – keine Überkapazitäten
- Erfahrene Reederei Jüngerhans, Eigenbeteiligung mit 500.000 Euro
- Geplante Auszahlungen 8 % p. a. ansteigend auf 22 % in 2027
- Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss: 244,5 % nach Steuern
- Kein Ablieferungsrisiko, da das Schiff bereits übernommen wurde
- Weitestgehend steuerfreie Auszahlungen dank Tonnagesteuer
- Kein Agio – niedrige Nebenkosten
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