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Die Oltmann Gruppe wird völlig zu Recht in der Öffentlichkeit als der historische "Weltmeister im Verkaufen" bezeichnet, also im rentablen Wiederveräußern von Schiffsbeteiligungen. Das geht aus der jetzt vorgelegten geprüften Leistungsbilanz des Unternehmens hervor, die auch ein Update 2009 enthält.

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Oltmann Gruppe legt positive Leistungsbilanz 2008 vor
Die Oltmann Gruppe hat ihre Leistungsbilanz zum Stichtag 31. Dezember 2008 mit Update 2009 vorgelegt. Darin spiegelt sich der erfolgreiche Verlauf der bislang aufgelegten Fonds des Emissionshauses wider: Getreu ihren Investitionsgrundsätzen hat die Oltmann Gruppe im Jahr 2008 neun Fonds emittiert mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 233,8 Millionen Euro. Hiervon stammen 105 Millionen Euro als Eigenkapitalvolumen von den Anlegern. Seit 1986 bis zum Jahresende 2008 wurden 215 Schiffsfonds mit insgesamt 255 Schiffen aufgelegt. Davon hat die Oltmann Gruppe bis zum 31. Dezember 2008 bereits 137 Fonds aufgelöst – nach einer durchschnittlichen Laufzeit von 5,6 Jahren und einer durchschnittlichen Rendite von 26,73 Prozent p. a. nach Steuern (IRR). Das gesamte initiierte Investitionsvolumen der Oltmann Gruppe beläuft sich inzwischen auf über 2,6 Milliarden Euro.
Besonders positiv ist das Ergebnis der verkauften Fonds: Im Jahr 2008 konnte die Oltmann Gruppe sechs Fonds vorzeitig auflösen. Die durchschnittliche Laufzeit der Fonds betrug 8,8 Jahre. Mit den Schiffsverkäufen realisierte sie für ihre Anleger im Mittel eine Rendite von 16,21 Prozent jährlich nach Steuern (IRR). Das Platzierungsvolumen wurde im Jahr 2008 entsprechend der Marktentwicklung gesenkt. So startete die Oltmann Gruppe neun neue Schiffsfonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 233,8 Millionen Euro. Erstmals investierte die Oltmann Gruppe dabei in Plattformversorger, die die Versorgung von zumeist Gas- und Öl-Bohrinseln übernehmen.
Update 2009
Zunächst ging der „Schnäppchenfonds I 2009“ mit 36,3 Millionen Euro eingeworbenem Eigenkapitalvolumen als bisher größter Fonds der Oltmann Gruppe in die Unternehmensgeschichte ein. Das Fondskonzept sieht vor, die aktuelle Marktsituation für günstige Schiffseinkäufe zu nutzen. Bislang wurden sieben Investitionen getätigt, für die Einkaufspreise erzielt worden sind, die bis zu 56 Prozent unter dem ursprünglichen Orderpreis lagen. Der Nachfolger „Schnäppchenfonds II“ startete im November 2009 bereits als siebtes antizyklisches Schiffsinvestment. Dieser Fonds konnte im März 2010 das erste Schiff ankaufen, welches mit über 30 Prozent Preisabschlag und einer Anfangscharter übernommen werden konnte.
Neben der Auflegung der klassischen Einschiffsgesellschaft MS „Blue Star“ hat die Oltmann Gruppe gemeinsam mit der Reederei Briese im Dezember 2009 den Fonds MS „Sea Breeze“ erfolgreich endabgewickelt sowie das MS „Ostsee“ aus dem 3. und 5. Oltmann Gruppe Tonnage Renditefonds gewinnbringend verkauft: Nach einer Laufzeit von 4,6 Jahren konnte eine Rendite von 22,09 Prozent (IRR) p. a. nach Steuern erwirtschaftet werden.
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